
Der Workshop bietet einen geschützten und kreativen Raum, um sich mit der eigenen Identität, Herkunft und persönlichen Geschichte auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Migrationserfahrungen das eigene Selbstbild prägen – sowohl auf emotionaler als auch auf gesellschaftlicher Ebene.
Durch verschiedene kunsttherapeutische Methoden wie Malen, Zeichnen oder Collage werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, ihre inneren Bilder, Gefühle und Gedanken sichtbar zu machen. Dabei sind keine künstlerischen Vorkenntnisse erforderlich – der Fokus liegt auf dem persönlichen Ausdruck, nicht auf ästhetischer Perfektion.
Der Workshop fördert Selbstreflexion, stärkt die eigene Stimme und ermöglicht einen achtsamen Austausch in der Gruppe. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen werden wertschätzend aufgenommen und können neue Einsichten sowie ein Gefühl von Verbundenheit schaffen.
Ziel ist es, die eigene Geschichte bewusst wahrzunehmen, Ressourcen zu entdecken und neue Wege zu finden, die eigene Identität selbstbestimmt zu gestalten.
